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30.01.2012
Am Montag, den 30. Januar wählte die CDU Fraktion im Rat der Stadt Ennepetal Walter Faupel einstimmig zum Ehrenvorsitzenden der CDU Ratsfraktion. Nachdem Walter Faupel über Jahrzehnte hinweg die Geschicke der CDU Fraktion in Ennepetal gelenkt hatte, war er am 31. Dezember des vergangenen Jahres vom Amt des Fraktionsvorsitzenden zurückgetreten. Der neu gewählte Fraktionsvorsitzende Hans Kraft unterstrich in seiner Laudatio die besonderen Verdienste von Walter Faupel, der sich mit großem Engagement und viel Herzblut für sein Ennepetal eingesetzt hat.
09.01.2012
Martin Moik zum Fuchs des Jahres ernannt
In diesem Jahr hatte die CDU Ennepetal am 8.1. ungewöhnlich früh zum Neujahrsempfang in das Haus Hülsenbecke eingeladen und startete damit als erste Partei in das neue Jahr.Johannes Kraft begrüßte die zahlreichen Gäste zum ersten Mal in seiner neuen Doppelrolle als Fraktions- und Parteivorsitzender und hatte die erfreuliche Aufgabe gleich eine ganze Reihe von Ehrungen vornehmen zu können.
Allen voran stand die Ehrung von Martin Moik als Fuchs des Jahres - der Ehrung, die die CDU Ennepetal in jedem Jahr einem Ennepetaler Bürger zukommen lässt, der sich ganz besonders um die Stadt verdient gemacht hat.
24.12.2011
Liebe Ennepetalerinnen und Ennepetaler,
die CDU Fraktion im Rat der Stadt Ennepetal möchte Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Genießen Sie ein paar Tage der Ruhe im Kreise Ihrer Familie und Freunde.
Ihre CDU Fraktion
die CDU Fraktion im Rat der Stadt Ennepetal möchte Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Genießen Sie ein paar Tage der Ruhe im Kreise Ihrer Familie und Freunde.
Ihre CDU Fraktion
18.12.2011
Am Freitag, dem 16.12., besuchten Gisela Werrn und Daniel Heymann für die CDU Fraktion in Ennepetal den Fachbereich Jugend und Soziales, um sich bei allen Mitarbeitern persönlich für ihr Engagement und ihren Einsatz im vergangen Jahr zu bedanken.
Wie in vielen anderen Bereichen auch, werden die Mitarbeiter des Fachbereiches Jugend und Soziales oftmals nur in der Öffentlchkeit wahrgenommen, wenn irgendein Vorfall zu negativen Schlagzeilen führt. Viele Aktionen und Engagements, die oftmals auch außerhalb der normalen Arbeitszeiten geleistet werden müssen, werden stillschweigend zur Kenntnis genommen.
Daher möchte die CDU Fraktion sich in diesem Jahr ausdrücklich bei allen Mitarbeitern des Fachbereiches Jugend und Soziales bedanken - für ihre Beteiligung bei zahlreichen Festen und Veranstaltungen in der Fußgängerzone, das Sommerfest der Kindergärten im Hülsenbeckertal, für den Abenteuerspielplatz, den Ferienspaß, die Spieletage und die zahlreichen Beratungs- und Hilfeangebote, um nur einige Beispiele stellvertretend für die Arbeit im Fachbereich zu nennen.
Als kleines Dankeschön wurden Schokonikoläuse an alle Mitarbeiter des Fachbereiches verteilt - für erkrankte Mitarbeiter und die, die nicht angetroffen wurden, wurden Nikoläuse bei Kollegen hinterlegt.
Wie in vielen anderen Bereichen auch, werden die Mitarbeiter des Fachbereiches Jugend und Soziales oftmals nur in der Öffentlchkeit wahrgenommen, wenn irgendein Vorfall zu negativen Schlagzeilen führt. Viele Aktionen und Engagements, die oftmals auch außerhalb der normalen Arbeitszeiten geleistet werden müssen, werden stillschweigend zur Kenntnis genommen.
Daher möchte die CDU Fraktion sich in diesem Jahr ausdrücklich bei allen Mitarbeitern des Fachbereiches Jugend und Soziales bedanken - für ihre Beteiligung bei zahlreichen Festen und Veranstaltungen in der Fußgängerzone, das Sommerfest der Kindergärten im Hülsenbeckertal, für den Abenteuerspielplatz, den Ferienspaß, die Spieletage und die zahlreichen Beratungs- und Hilfeangebote, um nur einige Beispiele stellvertretend für die Arbeit im Fachbereich zu nennen.
Als kleines Dankeschön wurden Schokonikoläuse an alle Mitarbeiter des Fachbereiches verteilt - für erkrankte Mitarbeiter und die, die nicht angetroffen wurden, wurden Nikoläuse bei Kollegen hinterlegt.
25.11.2011
Am Donnerstag, den 24.11.2011, standen mit dem Haushalt 2012, dem Stellenplan und dem Personalwirtschaftskonzept wichtige Entscheidungen im Rat der Stadt Ennepetal an.
In ihren Haushaltsreden und der anschließenden hitzigen Debatte, bezogen die einzelnen Fraktionen zum Haushalt Stellung. Während sich die SPD und die FWE Fraktion für eine deutliche Anhebung der Hebesätze für Grundsteuer und Gewerbesteuer aussprachen, setzten sich CDU und FDP mit ihrem Konzept einer gerinfühigen Anhebung der Hebesätze durch. Hierbei wurden die Hebesätze auf den fiktiven Hebsatz von 411 Punkten angepasst. Mit diesem Hebesatz werden die Abgaben der Stadt Ennepetal an übergeordnete Behörden berechnet - ein geringerer Hebesatz in der Stadt hätte dazu geführt, dass die Differenz aus dem Haushalt hätte getragen werden müssen.
In ihren Haushaltsreden und der anschließenden hitzigen Debatte, bezogen die einzelnen Fraktionen zum Haushalt Stellung. Während sich die SPD und die FWE Fraktion für eine deutliche Anhebung der Hebesätze für Grundsteuer und Gewerbesteuer aussprachen, setzten sich CDU und FDP mit ihrem Konzept einer gerinfühigen Anhebung der Hebesätze durch. Hierbei wurden die Hebesätze auf den fiktiven Hebsatz von 411 Punkten angepasst. Mit diesem Hebesatz werden die Abgaben der Stadt Ennepetal an übergeordnete Behörden berechnet - ein geringerer Hebesatz in der Stadt hätte dazu geführt, dass die Differenz aus dem Haushalt hätte getragen werden müssen.
23.11.2011
Am Montag, den 23.11.2011, hat die CDU Fraktion Johannes Kraft mit Wirkung zum 1.1.2012 zum neuen Vorsitzenden der CDU Fraktion im Rat der Stadt Ennepetal gewählt. Walter Faupel hatte im Vorfeld erklärt, am 31.12.2011 von seinem Amt als Fraktionsvorsitzender zurücktreten zu wollen.
Mit Johannes Kraft setzt die CDU Fraktion auf einen ausgewiesenen Fachmann für die öffentliche Verwaltung, Haushalts- und Personalfragen - Themen, die durch die Haushaltslage der Stadt und das HSK immer weiter an Bedeutung gewinnen.
Johannes Kraft ist seit Jahren Vorsitzender des CDU Stadtverbandes und 1. stellv. Bürgermeister der Stadt Ennepetal. 16 Jahre lang vertrat Johannes Kraft auch den Stadtverband Ennepetal im Kreisvorstand der CDU - in dieser Aufgabe ist ihm nun Daniel Heymann gefolgt, der am vergangenen Samstag gemeinsam mit Bärbel Dautzenberg in den Kreisvorstand der CDU gewählt wurde.
Der besondere Dank der CDU Fraktion gilt Walter Faupel, der über Jahrzehnte die Geschicke der Ennepetaler CDU erfolgreich gelenkt hat.
Mit Johannes Kraft setzt die CDU Fraktion auf einen ausgewiesenen Fachmann für die öffentliche Verwaltung, Haushalts- und Personalfragen - Themen, die durch die Haushaltslage der Stadt und das HSK immer weiter an Bedeutung gewinnen.
Johannes Kraft ist seit Jahren Vorsitzender des CDU Stadtverbandes und 1. stellv. Bürgermeister der Stadt Ennepetal. 16 Jahre lang vertrat Johannes Kraft auch den Stadtverband Ennepetal im Kreisvorstand der CDU - in dieser Aufgabe ist ihm nun Daniel Heymann gefolgt, der am vergangenen Samstag gemeinsam mit Bärbel Dautzenberg in den Kreisvorstand der CDU gewählt wurde.
Der besondere Dank der CDU Fraktion gilt Walter Faupel, der über Jahrzehnte die Geschicke der Ennepetaler CDU erfolgreich gelenkt hat.
19.11.2011
Im Rahmen des Kreisparteitages der CDU Ennepe-Ruhe am 18.10.2011 in Sprockhövel wurden Bärbel Dautzenberg und Daniel Heymann für Ennepetal in den Kreisvorstand gewählt. Daniel Heymann löst damit Hans Kraft ab, der nach 16 Jahren im Kreisvorstand nicht mehr kandidierte. Der ebenfalls als Kreisvorsitzender bestätigte Dr. Ralf Braucksiepe dankte Hans Kraft, der auf Grund der ganztägigen Hauptausschussitzung nicht nach Sprockhövel kommen konnte, ganz ausdrücklich für 16 Jahre engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
22.10.2011
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
Am Mittwoch, den 19.10.2011, tagte der Jugendhilfeausschuss mehr als 3 Stunden, bis alle vorliegenden Anträge und der Haushaltsentwurf diskutiert waren.Neben dem Haushalt standen gleich mehrere CDU Anträge auf der Tagesordnung. So wurde beschlossen die Satzung für die Erhebung der Elternbeiträge gemäß der Anträge der CDU anzupassen und die Geschwisterkindregelung auch anzuwenden, wenn die Geschwister in Tagespflege und Kindergarten untergebracht sind und keine Gebühren zu erheben, wenn ein Geschwisterkind das letzte, beitragsfreie Kindergartenjahr erreicht.
Auch der Antrag der CDU, ein Konzept für eine komplette Abschaffung der Kindergartenbeiträge bis 2014 erstellen zu lassen, wurde verabschiedet. Ein als Tischvorlage vorgelegter Antrag der SPD, die Beiträge für das zweite Jahr direkt im nächsten Jahr abzuschaffen, wurde hingegen abgelehnt. Einen konzeptlosen Schnellschuss, ohne Darlegung verschiedenen Möglichkeiten und deren Auswirkungen lehnten die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses ab.
14.10.2011
Sitzung des Sportausschusses vom 11.10.
Im Mittelpunkt des Sportausschusses stand die diesjährige Etatberatung.
Nachdem im vergangenen Jahr erhebliche Einsparungen vorgenommen und Investitionen verschoben wurden, stand bei dieser Beratung vor allem die Einhaltung der im letzten Jahr eingeschlagenen Richtung im Vordergrund. Dies galt sowohl für die Einnahme- als auch für die Ausgabeseite.
So war allen Anwesenden schon zu Beginn der Beratungen klar, dass die Einführung von Benutzungsgebühren für die Sportanlagen nicht in Frage kommt. Auf Antrag der CDU wurden die hierfür vorgesehenen 10.000 € jährlich ab dem Jahr 2013 einstimmig abgelehnt.
30.09.2011
So titelt zumindest die SPD Ratsfrau Anita Schöneberg, bevor Sie sich über das Zustandekommen der Mehrheit für die Schaffung einer Stelle für das Ehrenamt & Gleichstellung sowie deren Besetzung mokiert. In der Zusammenfassung kann man festhalten, dass gegen die Stimmen der SPD eine Stelle für eine Beauftragte für das Ehrenamt und Gleichstellung eingerichtet wurde, die dann im Nachgang noch im Sozial- und Generationenausschuss mit den Stimmen der SPD um die Aufgaben der Seniorenbeauftragten angereichert wurde. Hierbei fand im Übrigen auch keine Ausweitung des Stellenplans statt, wie von der SPD behauptet, sondern es wurden die alten Stellen der Seniorenbeauftragten und der Gleichstellungsbeauftragten zusammengeführt und das Aufgabenprofil verändert - aber Stellenpläne muss man halt auch lesen können.
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