herzlich willkommen auf unserer Webseite. Wir - die CDU Ennepetal - möchten die Zukunft unserer Stadt aktiv gestalten - hierfür brauchen wir aber Ihre Hilfe.
Große Themen stehen uns bevor! Die Ennepetaler Schullandschaft wird sich verändern müssen - die Schülerzahlen sprechen hier eine sehr deutliche Sprache. Die Fußgängerzone, unser Bahnhof, das aktuelle Haushaltssicherungskonzept, der Schuldenabbau und natürlich die Auswirkungen des demographischen Wandels auf unsere Stadt - alles Themen, die jetzt behandelt werden müssen.
Helfen Sie uns, indem Sie uns Ihre Meinung sagen oder noch besser uns dabei aktiv unterstützen, die Weichen für Ennepetals Zukunft richtig zu stellen.
Sprechen Sie uns an - zum Beispiel im Rahmen unserer Bürgersprechstunde (Montags ab 18:30 Uhr in der Rathaus Kantine) oder schicken Sie uns einfach eine Mail.
Ihr
Johannes Kraft
Stadtverbandsvorsitzender der CDU Ennepetal

Johannes Kraft begrüßte die zahlreichen Gäste zum ersten Mal in seiner neuen Doppelrolle als Fraktions- und Parteivorsitzender und hatte die erfreuliche Aufgabe gleich eine ganze Reihe von Ehrungen vornehmen zu können.
Allen voran stand die Ehrung von Martin Moik als Fuchs des Jahres - der Ehrung, die die CDU Ennepetal in jedem Jahr einem Ennepetaler Bürger zukommen lässt, der sich ganz besonders um die Stadt verdient gemacht hat.
die CDU Fraktion im Rat der Stadt Ennepetal möchte Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Genießen Sie ein paar Tage der Ruhe im Kreise Ihrer Familie und Freunde.
Ihre CDU Fraktion
Wie in vielen anderen Bereichen auch, werden die Mitarbeiter des Fachbereiches Jugend und Soziales oftmals nur in der Öffentlchkeit wahrgenommen, wenn irgendein Vorfall zu negativen Schlagzeilen führt. Viele Aktionen und Engagements, die oftmals auch außerhalb der normalen Arbeitszeiten geleistet werden müssen, werden stillschweigend zur Kenntnis genommen.
Daher möchte die CDU Fraktion sich in diesem Jahr ausdrücklich bei allen Mitarbeitern des Fachbereiches Jugend und Soziales bedanken - für ihre Beteiligung bei zahlreichen Festen und Veranstaltungen in der Fußgängerzone, das Sommerfest der Kindergärten im Hülsenbeckertal, für den Abenteuerspielplatz, den Ferienspaß, die Spieletage und die zahlreichen Beratungs- und Hilfeangebote, um nur einige Beispiele stellvertretend für die Arbeit im Fachbereich zu nennen.
Als kleines Dankeschön wurden Schokonikoläuse an alle Mitarbeiter des Fachbereiches verteilt - für erkrankte Mitarbeiter und die, die nicht angetroffen wurden, wurden Nikoläuse bei Kollegen hinterlegt.
In ihren Haushaltsreden und der anschließenden hitzigen Debatte, bezogen die einzelnen Fraktionen zum Haushalt Stellung. Während sich die SPD und die FWE Fraktion für eine deutliche Anhebung der Hebesätze für Grundsteuer und Gewerbesteuer aussprachen, setzten sich CDU und FDP mit ihrem Konzept einer gerinfühigen Anhebung der Hebesätze durch. Hierbei wurden die Hebesätze auf den fiktiven Hebsatz von 411 Punkten angepasst. Mit diesem Hebesatz werden die Abgaben der Stadt Ennepetal an übergeordnete Behörden berechnet - ein geringerer Hebesatz in der Stadt hätte dazu geführt, dass die Differenz aus dem Haushalt hätte getragen werden müssen.
Mit Johannes Kraft setzt die CDU Fraktion auf einen ausgewiesenen Fachmann für die öffentliche Verwaltung, Haushalts- und Personalfragen - Themen, die durch die Haushaltslage der Stadt und das HSK immer weiter an Bedeutung gewinnen.
Johannes Kraft ist seit Jahren Vorsitzender des CDU Stadtverbandes und 1. stellv. Bürgermeister der Stadt Ennepetal. 16 Jahre lang vertrat Johannes Kraft auch den Stadtverband Ennepetal im Kreisvorstand der CDU - in dieser Aufgabe ist ihm nun Daniel Heymann gefolgt, der am vergangenen Samstag gemeinsam mit Bärbel Dautzenberg in den Kreisvorstand der CDU gewählt wurde.
Der besondere Dank der CDU Fraktion gilt Walter Faupel, der über Jahrzehnte die Geschicke der Ennepetaler CDU erfolgreich gelenkt hat.
Neben dem Haushalt standen gleich mehrere CDU Anträge auf der Tagesordnung. So wurde beschlossen die Satzung für die Erhebung der Elternbeiträge gemäß der Anträge der CDU anzupassen und die Geschwisterkindregelung auch anzuwenden, wenn die Geschwister in Tagespflege und Kindergarten untergebracht sind und keine Gebühren zu erheben, wenn ein Geschwisterkind das letzte, beitragsfreie Kindergartenjahr erreicht.
Auch der Antrag der CDU, ein Konzept für eine komplette Abschaffung der Kindergartenbeiträge bis 2014 erstellen zu lassen, wurde verabschiedet. Ein als Tischvorlage vorgelegter Antrag der SPD, die Beiträge für das zweite Jahr direkt im nächsten Jahr abzuschaffen, wurde hingegen abgelehnt. Einen konzeptlosen Schnellschuss, ohne Darlegung verschiedenen Möglichkeiten und deren Auswirkungen lehnten die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses ab.











